Fürth Festival 2014 mit abruptem Ende

klaus+tomEs war wieder soweit! Einmal im Jahr verwandelt sich die Fürther Innenstadt in ein Festival Gelände der besonderen Art. Überall sind Bühnen und Aktionsflächen aufgebaut und es entsteht für ein Wochenende eine ganz besondere Atmosphäre in der Kleeblattstadt.

Nachdem der Freitagabend mit dem Gnadenlos-Grand-Prix auf der Freiheit bereits ohne uns stattfinden musste, war es dringend notwendig dem Umsonst und Draußen Festival am Samstag unsere Aufwartung zu machen. Die beiden Coverbands Billy Eitel und Thunder Bells brachten das Blut in den Adern der Musikfreaks gehörig zum Kochen! Auf der Bühne am Kirichenplatz durften wir noch den letzten Klängen des Elektrotrios –  Die Japanische Clubjacke – lauschen. Sehr schräg, sehr elektrisch, sehr gut!

Mein alter Freund und Kupferstecher Klaus K. mit seiner Frau Sabine war auch am Grünen Markt am Start. Eigentlich hatte ich ihn beim WM-Finale in Rio erwartet. Unglaublich, ich kenn den „Bubbl“ jetzt schon fast 40 Jahre! Für mich ist und bleibt der Allesfahrer, der größte und treueste Fan unseres Kleeblatts. Punkt! Was haben wir nicht alles schon rund um unsere SpVgg erlebt.

Zurück zur Veranstaltung: Aufgrund einer neuen städtischen Verordnung und den vorausgegangenen Klagen der bekannten Spaßverderber mussten die Gaststätten der Gustavstraße um 24 Uhr ihren Betrieb einstellen. Bereits ab 23 Uhr gab es nur mit viel Überredungskunst das letzte Grüner! Relativ schnell leerte sich dann die Fürther Altstadt und die Massen machten sich notgedrungen auf den Nachhauseweg. So schaut das heute aus mit der Toleranz und der sommerlichen Freiluftkultur in unserer Stadt.

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